Das Programm "Unternehmerkredit" der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) steht Existenzgründern/-innen, Freiberuflern/-innen und gewerblichen Unternehmen zur Verfügung, die in Deutschland investieren wollen und nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg erwarten lassen.
Freiberufler/-innen und deutsche Unternehmen der gewerblichen Wirtschaft können den KfW-Unternehmerkredit auch für Investitionen im Ausland nutzen. Sowohl im In- als auch im Ausland können mit dem KfW-Unternehmerkredit Betriebsmittel finanziert oder vorübergehende Liquiditätsengpässe ausgeglichen werden.
Sind die Voraussetzungen erfüllt, können zum Beispiel Grundstücke und Gebäude, Baumaßnahmen, Maschinen, Anlagen und Einrichtungsgegenstände, Unternehmensübernahmen, der Erwerb von Beteiligungen, Anschaffung und Aufstockung des Material-, Waren- und Ersatzteillagers sowie der Bau und Kauf von Immobilien, die anschließend vermietet werden sollen, gefördert werden. Laut Richtlinien sind Unternehmen in Schwierigkeiten als auch Sanierungsfälle von einer Förderung ausgeschlossen.